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17. SteinForum - Zukunftsweisende Freiraumgestaltung

Das Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, rückt zunehmend außer Reichweite. Umso wichtiger werden Freiräume, die den Folgen des Klimawandels standhalten. Mehr als 200 Planer und Bauentscheider informierten sich beim 17. SteinForum der braun-steine GmbH in Neu-Ulm darüber, wie sich Städte klimaangepasst weiterentwickeln lassen.

Herbert Dreiseitl spricht zum Publikum beim SteinForum
Gruppenbild der Referenten beim Steinforum.
Sven Plöger hält einen Vortrag auf der Bühne.

„Wir möchten Sie dabei unterstützen, dass gute Konzepte zu guten Projekten werden“, sagte Geschäftsführer Felix Braun beim SteinForum. Entscheidend sei eine Freiraumgestaltung, die die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Mit steigenden Temperaturen verändern sich die Anforderungen an öffentliche Räume: Kühlung, Schatten und Vegetation gewinnen an Bedeutung, um Überhitzung zu vermeiden und die Aufenthaltsqualität zu sichern. Gleichzeitig müssen Kommunen auch auf Starkregenereignisse besser vorbereitet sein. Blau-grüne Infrastruktur – also das Zusammenspiel von Wasser- und Grünflächen – kann Städte kühlen und den Alltag für die Menschen angenehmer machen.

Dass es an planerischen Ideen nicht mangelt, wurde auf dem SteinForum deutlich. Wie daraus Projekte mit Vorbildcharakter entstehen können, zeigen internationale Beispiele ebenso wie Entwicklungen in deutschen Städten. Vernetztes Denken und die Bereitschaft, neue Wege trotz anfänglicher Widerstände umzusetzen, gelten dabei als zentrale Voraussetzungen. „Eine zukunftsfähige Freiraumgestaltung kann gelingen, wenn Bauherren und Planer an einem Strang ziehen“, so Braun.

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