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Messe GaLaBau: Grün mittendrin – nicht nur am Rand

Auf der GaLaBau zeigt braun-steine, wie sich befestigte Flächen und Vegetation miteinander verbinden lassen.

Gehweg mit begrünten Vegetationsfugensteinen
Begrünte Pflasterfläche
Hof mit begrünter Pflasterfläche

Im Mittelpunkt der Messe GaLaBau stehen Pflastersysteme, bei denen Grün nicht am Rand bleibt, sondern Teil des Belags wird – in den Fugen, zwischen den Steinen, am Rand oder mitten im Pflaster. Konstruktive Lösungen sorgen dafür, dass die Fläche der Natur Raum gibt und dennoch auch bei hohen Belastungen sicher funktioniert. 

Pflaster muss damit nicht mehr vollständig geschlossen ausgeführt werden. Vegetation lässt sich direkt integrieren – in Fugen, Zwischenräumen oder Teilbereichen. So entstehen aus ehemals dichten Belägen wieder Zonen, die Wasser aufnehmen und Pflanzen Raum geben. Gerade bei Hitze und Starkregen wird das praktisch relevant: Flächen heizen sich weniger auf, Niederschläge können vor Ort versickern.

Planern und Bauausführenden bietet braun-steine dafür einen Baukasten aus verschiedenen Systemlösungen. Damit lassen sich ganz unterschiedliche Flächen umsetzen: Stellplätze, Feuerwehrzufahrten und Wege, die belastbar bleiben müssen, ebenso wie Aufenthaltsbereiche, Vorplätze oder private Gärten mit mehr Grün. Innerhalb einer Fläche kann das wechseln – vom kompakten Belag in den Fahrspuren zu offenen Vegetationsräumen in ruhigeren Zonen. 

Entscheidend ist nicht das einzelne Produkt, sondern die Möglichkeit, den Grünanteil innerhalb einer Fläche gezielt zu steuern – von punktuell bis deutlich durchgrünt. Dafür stehen drei Systeme zur Verfügung, die sich in ihrer Geometrie unterscheiden: organisch, linear und sechseckig. Sie bestimmen, ob eine Fläche ruhig und klar wirkt oder offener und bewegter aufgebaut ist. Diese Bandbreite zeigt braun-steine auch auf der GaLaBau am Messestand im direkten Vergleich.

Gemeinsam ist allen Systemen das konstruktive Prinzip: Die Fugen sind nicht nur gestalterisches Element, sondern funktionaler Bestandteil des Belags. Über Abstandsnocken wird ihre Breite definiert, gleichzeitig verzahnen sich die Steine beim Verlegen miteinander. So entstehen stabile Verbünde, auch wenn die Fugen bewusst geöffnet und als Pflanzräume genutzt werden. Für die Praxis bedeuten die Lösungen von braun-steine: Befestigte Flächen lassen sich differenzieren, zonieren und durchgrünen – angepasst an Nutzung, Standort und Entwurf. Grün entsteht nicht mehr nur am Rand, sondern mitten in der Fläche.

Halle 4 – Stand 4-108.

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